INCOpuls™
Kontinenzstimulator

   

Ein Weg aus der Isolation:

Schwerwiegend betroffene ziehen sich oft in die Isolation zurück aus Angst in eine peinliche Situation zu geraten. Inkontinenz ist aber keineswegs ein unheilbares Leiden.

Drei Formen und eine Behandlung:

Inkontinenz tritt im Wesentlichen in 3 Formen auf: Bei der Stress-inkontinenz versagt das Schließmuskelsystem der Harnblase, wenn sich der Druck im Bauchraum z.B. durch Husten oder Lachen erhöht. Sie wird hauptsächlich durch eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur verursacht, wie sie etwa nach einer Operation oder Geburt auftritt. Bei der Dranginkontinenz ist das Schließmuskelsystem in Ordnung. Hier entsteht der ungewollte Urinabgang auf Grund eines überaktiven Blasenmuskels. Beide können auch zusammen als eine Mischform auftreten. Die dritte Form ist die Stuhlinkontinenz. In diesem Fall ist meistens eine Schwäche am Verschlussapparat des Enddarms verantwortlich.  Der INCOpuls  kann bei den oben genannten Formen der Inkontinenz mit sehr guten Erfolgsaussichten angewandt werden.

Stimulation der Muskulatur:

Der INCOpuls  wurde speziell für die Behandlung von Inkontinenz entwickelt. Er stimuliert die Nerven des Beckenbodens und der Blase mit unterschiedlichen und wirksamen Frequenzen, um eine Anspannung und Entspannung der beteiligten Muskeln zu bewirken. Der INCOpuls  durchläuft ein 7stufiges Programm mit verschiedenen Frequenzen in einer Behandlungssitzung. Die Behandlung kann ganz bequem im Liegen durchgeführt werden. Die Elektrode des Gerätes wird am betroffenen Bereich angebracht, das Gerät eingeschaltet und die Intensität eingestellt. Den Rest erledigt der INCOpuls  ganz von selbst.

Seit 01.01.2004 gelten die gesetzlichen Zuzahlungsbestimmungen

Hilfsmittelproduktgruppe: 09.37.03.0